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Familienreise ins wunderschöne Ötztal

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Hallo Ihr Lieben!

Letztes Wochenende verbrachten wir gemeinsam mit unseren Vorschulkindern Lina und Mats vier Tage im wunderschönen Ötztal in Tirol. Wir wurden von Ötztal Tourismus und reima zu einem unvergesslichen Trip eingeladen, um gemeinsam mit den Kindern Teil einer großen Familien-Abenteuerreise im Ötztal zu sein. Für uns wurde ein großartiges Programm zusammengestellt und uns wurden die schönsten Plätze für Familien und Abenteuer, die Natur und ein unvergleichlicher Outdoorspielplatz, das WIDIVERSUM HOCHOETZ, gezeigt.

Wir möchten Euch heute unsere Tipps für einen Urlaub im Ötztal verraten und viele neue Aktivitäten in der Natur, die wir Euch nun gerne vorstellen möchten.

 

Anreise und Hotel

Am Samstag sind wir von Stuttgart aus angereist und nach 3 ½ Stunden ohne Probleme in Oetz angekommen. Das einzig anstrengende auf der Fahrt waren unsere beiden Kids, die ununterbrochen gequasselt und gelacht haben. Was ja natürlich auch witzig war. Die beiden verstehen sich einfach gut, was für uns als Mütter einiges erleichtert, da sie sich, wenn sie sich haben, sehr selbständig und glücklich miteinander beschäftigen.

In Oetz waren wir in einem gut bürgerlichen und familiär geführten Hotel, dem Waldhof, untergebracht und möchten uns an dieser Stelle noch recht herzlich bei Familie Baumann für unseren schönen Hotelaufenthalt bedanken. Wir und vor allen Dingen die Kinder haben sich unglaublich wohl gefühlt. Es ist ein sehr gutes Hotel und absolut zu empfehlen, wenn ihr mit Kindern verreist. Auch die Küche ist vorzüglich und hat uns mit österreichischen Köstlichkeiten verwöhnt.

Am ersten Abend durften wir gleich Nicole vom Ötztal Tourismus kennen lernen, die uns überaus sympathisch und herzlich ihr Ötztal präsentiert hat. Lustig war auch, dass wir Steffi mit ihrer Familie von Mamazine wieder getroffen haben, die wir bereits auf einer Pressereise vor einigen Jahren kennen gelernt haben. Sie hatte auch ihren Sohn Max Luca dabei, der ebenfalls sechs Jahre alt ist, so dass die drei Vorschulkinder sich auf Anhieb bestens verstanden.

 

 

Ausflug in das WIDIVERSUM HOCHÖTZ

An unserem ersten Ferientag wurden wir schon um 10 Uhr von WIDI’s Bummelzug direkt beim Hotel abgeholt. Die Fahrt mit dem Planwagen führte uns zur Talstation der Acherkogelbahn.

 

WIDIS-Bummelzug

 

Hinauf ging es dann mit der Gondel in WIDI’s Heimat, der Almregion Hochoetz auf 2020m. Der Eintritt ins WIDIVERSUM ist mit dem Gondelticket frei, was natürlich eine tolle Sache ist. Hier finden kleine Besucher seit dem Sommer 2016 ein magisches Abenteuerland, dem WIDIVERSUM, in dem das Ötztaler Bergschaf WIDI und seine Freunde – der Maulwurf, die Forelle, die Dohle und das Eichhörnchen – das Sagen haben.

 

Widiversum

 

Rund um einen magischen Speichersee und auf einem Gelände von 3000 Quadratmetern gibt es 15 Stationen, 7 Rätsel und eine Mission: Die Suche nach dem Zauberkristall.

 

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© Bergbahnen Hochoetz

 

Die Geschichte von WIDI und seinen Freunden fanden unsere Kinder sehr spannend und sie waren von der ersten Minute an fasziniert von WIDI’s Welt. Da der böse Wolf den Zauberkristall gestohlen und versteckt hat, hatten sie die Aufgabe, gemeinsam mit WIDI’s Freunden den Kristall wiederzufinden. Sie benötigten Mut und Köpfchen für die verschiedenen Abenteuer, damit sie das Rätsel um den versteckten Kristall lösen konnten. An sieben Rätselstationen mussten sie möglichst viele Buchstaben sammeln, um das Geheimwort auf ihrer Rätselkarte zu entschlüsseln.

 

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Und los ging’s: Es wurde geturnt, geklettert, gerutscht, bis alle Winkel des Abenteuerlandes durchkämmt waren.

Die einzelnen Stationen sind liebevoll und mit vielen Naturmaterialien gestaltet. Alles ist aus Holz und integriert sich somit harmonisch in die Berglandschaft.

 

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Es gibt einen Riesenflipper mit einer Länge von 35 Metern, ein Milchkannen-Xylophon, ein Spinnrad und vieles mehr.

 

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Ist beim Wollhüpfball etwas versteckt?

 

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Da hat doch etwas gefunkelt? Wie kommt man trocken mit dem Floss über den See? Natürlich mit dem Floss…

 

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Die Stationen sind abwechslungsreich gestaltet und bieten für Groß und Klein viel Spass. Viele Beschattungs- und Sitzflächen laden zum Entspannen und Verweilen ein.

 

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Der Tag im Widiversum war für uns alle richtig schön und am Ende waren die Kinder natürlich absolut im Glück, das Rätsel lösen zu können und sich dann in WIDI’s Bistro eine tolle Belohnung aussuchen zu dürfen.

 

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Funktionelle Outdoorkleidung von Reima 

Da das Wetter sehr kühl und regnerisch war, waren wir wirklich sehr froh an unserer funktionellen und trotzdem modischen Outdoorkleidung von Reima. Reima bietet passende Bekleidung für alle Kids, die gerne im Freien sind. Das ist vor allem für all diejenige super, denen Natur, aktive Freizeitgestaltung und Bewegung sehr wichtig ist. Dazu noch Qualität, Funktionalität und Sicherheit bei jedem Wetter, was will man mehr? Daher musste niemand von uns frieren.

 

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Wir hatten einen wunderschönen Tag auf dem Berg und viel Spaß im WIDIVERSUM. Bald berichten wir mehr von unseren unvergesslichen Erlebnissen im schönen Ötztal, unter anderem von einem Zauberwald, Geocaching, Monsterwellen mit Eisberg und Pizza… mehr wird noch nicht verraten.

 

Ein großes Dankeschön geht an Ötztal Tourismus, vertreten durch Nicole und Christoph, die uns sehr gastfreundlich und herzlich aufgenommen haben. Man merkt, dass ihnen ihre Heimat und ihr Beruf sehr am Herzen liegen. Danke natürlich auch an Reima für die wunderschöne Outdoorkleidung von Lina und Mats.

 

Bis bald, liebe Grüße.

rosa&limone

 

Das Naturhotel Forsthofgut: Ein Hotel der Superlative

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Hallo Ihr Lieben.

Ende Januar waren wir gemeinsam auf Recherchereise im Naturhotel Forsthofgut, das am Fuße der Leoganger Steinberge ganz idyllisch liegt. Wir waren schon eine halbe Ewigkeit nicht mehr gemeinsam ohne Kinder verreist und hatten uns im Vorfeld riesig auf unser Mädels-Wochenende gefreut. Wir beide waren noch nie in der Region Saalfelden-Leogang und waren sehr gespannt auf das Forsthofgut, von dem wir schon sehr viel Gutes gehört hatten. Wir möchten Euch heute von unserem Wochenende erzählen und verraten Euch, weshalb wir uns unsterblich in den Forsthofgut verliebt haben.

 

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DAS NATURHOTEL FORSTHOFGUT

Es sind die Wälder am Fuße der Leoganger Steinberge, die seit 400 Jahren das Forsthofgut – einst Forstwirtschaftsbetrieb, heute Naturhotel in Österreich – prägen. Mit der Vermietung von zwei Gästezimmern am Forsthof legten Rosmarie und Rupert Schmuck im Jahre 1960 den Grundstein für das Hotel Forsthofgut. Mittlerweile führt Sohn Christoph zusammen mit seiner Frau Christina das Naturhotel Forsthofgut. Mit Weitblick, Feingefühl und Kreativität hat die Familie Schmuck aus dem ehemaligen Forstwirtschaftsbetrieb mit einem 35 ha großen Anwesen eines der führenden Häuser im Salzburger Land geformt. Die Familie Schmuck ist davon überzeugt, dass nur derjenige in der Gegenwart eine Zukunft erschaffen kann, wer seine Wurzeln kennt. In jedem Winkel ist dieser Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne wie auch die Heimat- und Naturverbundenheit zu spüren – und natürlich der familiäre Geist.

Es ist für die gesamte Familie Schmuck eine Selbstverständlichkeit, das Naturhotel Forsthofgut als nachhaltiges Hotel zu führen und verantwortungsbewusst mit den wertvollen Ressourcen der Natur umzugehen. Diese besondere Verantwortung für die Geschenke der Natur spürt man deutlich.

 

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ANKUNFT

Nach unserer 3 ½ stündigen Anreise wurden wir erst einmal ganz herzlich von Katharina Pirker vom Marketing mit einem Glas Prosecco begrüßt. Frau Pirker zeigte uns anschließend das gesamte Naturhotel Forsthofgut bei einer Hausführung und stellte uns das Konzept und die Räumlichkeiten des Hotels sehr anschaulich vor. Vom ersten Moment an waren wir vom Ambiente und der Atmosphäre dieses besonderen Hauses verzaubert.

 

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Was sehr auffällig ist, sind die vielen liebevollen Details, angefangen von den geschmackvollen Kissen in der Lobby, die neue Meindl Lounge, über die moderne Einrichtung in den Ruheräumen des Waldspas, bis hin zum neuen Aktivraum, aber immer in Verbindung mit dem Blick in die traumhafte Natur rund um das Hotel.

 

 

ZIMMER

Wir waren im Doppelzimmer Berglust untergebracht, das mit warmen Farben und stilvollen Designs aus hochwertigem Eichenholz, geraden Formen und sanften Grautönen gestaltet war.

 

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Alle Zimmer bieten sehr viel Platz sowie jeglichen Komfort. Und: Sie verbinden das behagliche Innere mit der großartigen umliegenden Natur. Wir hatten einen wunderschönen Blick von unserem Balkon aus auf die Leoganger Berge. Unser hochwertiges Boxspringbett erfüllte ideale Schlafqualität und rundete das Angebot für eine perfekte Auszeit ab.

 

 

KULINARIK

Die ‪Forsthofgut Verwöhnpension lässt keine Wünsche offen. Da wir beide morgens noch etwas müde und kleine Morgenmuffel sind, genießen wir nichts mehr als ein Frühstücksbuffet. Von frisch gepressten Säften, über jegliche Art der Cafe-Spezialitäten, eine reiche Wurst- und Käseauswahl bis hin zum frisch zubereiteten Omelett… es blieben keine Wünsche offen und für uns beide war es mit Abstand das beste Frühstücksbuffet im Salzburger Land. So startete der Tag für uns optimal.

 

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Nachmittags gibt es ein Buffet von 14.00 – 17.00 Uhr mit köstlichen Gerichten und abends ein 5-Gänge Wahlmenü, das zum großen Teil am Tisch serviert wird. Genusshotel und Naturhotel zu sein, das passt hervorragend zusammen. Denn die Natur hier in Leogang liefert die köstlichsten und gesündesten Zutaten für feine Genießergerichte. Ob Gemüse, Fleisch oder Obst – es wird darauf geachtet, dass es von bester Qualität ist und natürlich produziert wird.

 

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In einer historisch-traditionellen und modern-alpinen Stube wurde uns an unserem ersten Abend das Abendessen serviert. Und was sollen wir sagen, es war ausserordentlich gut. Das Restaurant ist mit der Grünen Haube ausgezeichnet und Bio-zertifiziert. Der Service war stets sehr freundlich, zuvorkommend und kompetent und auch die Weinauswahl war sehr auserwählt und umfangreich.

 

 

RESTAURANT „ECHT. GUT ESSEN.“

An unserem zweiten Abend reservierten wir einen Tisch im Fine Dining Restaurant „echt. gut essen.“ Hier kann Kochkunst auf höchstem Niveau im Rahmen eines exklusiven Gourmetmenüs, losgelöst vom Halbpensionsbereich, genossen werden.

 

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In der gemütlichen Atmosphäre der Altholzstube – mit traditionellen Elementen einer alten Bauernstube und kombiniert mit modernen Akzenten – sind Kulinarikliebhaber bestens aufgehoben. Hochwertige Zutaten gepaart mit Originalität in der Zubereitung, saisonal abgestimmte Genussmomente mit monatlich wechselnden Gourmet-Menüs und korrespondierender Weinbegleitung, Haubenkoch Michael Helfrich zaubert auf höchstem Niveau. Dabei legt er großen Wert auf die Verwendung von heimischen Produkten, die das Naturhotel Forsthofgut seit vielen Jahren von Leogang Partnern bezieht. Jeder Gang wurde uns persönlich vorgestellt und beschrieben und der passende Wein dazu serviert. Es war ein außergewöhnliches Erlebnis, das wir nicht so schnell vergessen werden.

 

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FAMILIE

Obwohl das Forsthofgut ein 5 Sterne Wellness Hotel ist, sind Kinder absolut erwünscht. Dies ist in gehobenen Hotels nicht unbedingt üblich. Aber im Forsthofgut fühlen sich Jung und Alt wohl. Es gibt die Möglichkeit einer Kinderbetreuung ab 2 Jahren und täglich betreutes Kinderessen. Aufgrund der tollen, kindgerechten Lage abseits aller Strassen, umgeben von Wiesen und Wäldern können sich Familien hier austoben.

 

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Im Winter gibt es einen kostenlosen Rodelverleih, die Skipiste startet direkt am Hotel und der Skikindergarten ist nur wenige Schritte vom Hotel entfernt. Vom Zimmerfenster den Kindern bei den ersten Schwüngen im Skikinderland zuschauen. Die direkte Lage an der Skiabfahrt ermöglicht Abfahrten bis zur eigenen Terrassentüre. Auch Nicht-Skifahrer kommen auf ihre Kosten im Familienspa waldWIRBEL mit Innen- und Aussenpool und einer Familiensauna.

 

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SKIFAHREN

Das Besondere am Hotel Forsthofgut ist die direkte Lage an der Piste. Wir starteten direkt vom Skikeller mit unserem eigenen Spint und fuhren direkt zur Bergbahn, die uns in das Skigebiet Leogang-Saalbach-Hinterglemm-Fieberbrunn führte. Das Skigebiet ist unglaublich groß mit 70 Bahnen und mehr als 270 geprüften Pistenkilometern, die direkt vor der Haustür zur Verfügung stehen. Sehr luxuriös war auch, dass wir die Skikarten und Pistenpläne direkt an der Rezeption erhielten. So konnten wir direkt starten und erlebten bei Kaiserwetter zwei herrliche Skitage.

Wer möchte kann seine Skiausrüstung im Hotel besorgen, denn es gibt einen Skiverleih sowie einen Skishop im Haus.

 

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WALDSPA

Jeder von uns hat einen Platz, an dem er sich wohl fühlt. Energie tankt und einfach glücklich ist. Einen Lieblingsplatz. Ein Lieblingsplatz ändert sich nicht, er bleibt immer gleich, sagt man. Wir haben unseren Lieblingsplatz im schönen Forsthofgut gefunden. Und bei den vielen, vielen schönen Momenten und geschmackvollen Plätzen fiel uns das gar nicht so leicht. Aber weil ein Lieblingsplatz auch etwas mit absoluter Entspannung und Zufriedenheit zu tun hat blieb unser Herz im ersten Waldspa Europas hängen. Erst im Mai 2016 eröffnete die um 2000 m² erweiterte Wellnessfläche. Mit ihrem geradlinigen Design und den alpinen Materialien wurde für erholungssuchende Erwachsene eine traumhafte Wellness-Welt geschaffen.

 

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Die großen Glasfronten bieten die Möglichkeit die umliegenden Wälder und Berge in sich aufzusaugen und daraus wieder neue Kraft zu tanken. Nach einem heißen Saunaaufguss in der Stadlsauna kann man im Whirlpool unter freiem Himmel mit Blick auf die Berge und das angrenzende Wildgehege die Seele baumeln lassen. Und wer sportlich noch aktiv sein möchte kann im 25m Sportpool seine Bahnen ziehen.

Wir beide haben uns im Waldspa rundum wohl gefühlt. Es fiel uns überhaupt nicht schwer den Alltagsstress hinter uns zu lassen und in Entspannung zu verweilen. Und unser absolutes Lieblingsörtchen war der Ruheraum Waldstadl. Wir machten es uns zu Zweit auf den sehr stilvollen Doppelbetten gemütlich und hörten nur noch das Knistern des Kaminfeuers. Der Blick in die wunderschöne Natur, die auserwählten Materialien des Raumes, die Holzschaukelstühle, die geschmackvollen Kissen und Decken und vieles mehr ließen unsere Seele zur Ruhe kommen.

 

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Ruheraum

 

Ein Ort der Ruhe, Stille und des absoluten Wohlempfindens.

 

 

FITNESSZEIT IM FORSTHOFGUT

Im neuen Waldspa gibt es auf 300 Quadratmeter einen neuen Fitnessbereich. Neben einem bestens ausgestatteten Cardio-Bereich mit Laufbändern, Crosstrainern, Rudergeräten bis hin zu Spinning Bikes verfügt der neue Sportbereich über ein umfangreiches Angebot an Kraft- und Funktionaltrainingsgeräten. Auf Wunsch stehen stehen zwei Personal Trainer zur Verfügung. Und natürlich gibt es einen Wohlfühlbereich, in dem ausgespannt werden kann.

 

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Im wöchentlichen Aktivprogram findet man Aktivitäten in der Natur wie Wanderungen und leichte Laufrunden, aber auch betreute Gruppenstunden, wo gemeinsam geschwitzt wird. Wir haben uns für eine Yoga Stunde im Aktivraum Sonnengruß mit einem Blick auf die weite Natur entschieden und die Welt des Besinnens und des In-Sich-Gehens kennengelernt.

 

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Das Naturhotel Forsthofgut hat ein erweitertes Yoga-Angebot und bietet sogar spezielle Yoga-Zeiten an: Ob Power-Yoga in der Morgendämmerung oder Atem-Meditation auf der Waldlichtung, bei kräftigenden und stabilisierenden Yogaeinheiten gelangt man schnell zum inneren Gleichgewicht.

 

 

ZUSAMMENFASSUNG

Was sollen wir sagen, das Naturhotel Forsthofgut hat uns beide wirklich verzaubert. Wir hatten ein sehr erholsames und rundum zufriedenes Wochenende, in dem wir beide ganz viel Kraft und Energie tanken konnten. Wir haben selten ein so besonderes Hotel vorgefunden. Herausragend und sehr beeindruckend ist die Architektur und das Stilbewusstsein dieses geschmackvoll geführten Hotels. Es lässt wirklich keinerlei Wünsche offen und wir wüssten wirklich nicht, wo es Verbesserungsbedarf gäbe. Vom stilvollen Ambiente, über die vorzügliche Kulinarik, das liebevoll und familiär geführte Haus, der hervorragende und freundliche Service der Mitarbeiter, die beeindruckende Natur, das großzügiges Skigebiet, die unglaubliche Lage, das einzigartige Waldspa… wir können in allen Bereichen nur in Superlativen sprechen.

 

Vielen Dank an das gesamte Forsthofgut-Team für dieses wunderschöne Mädels-Wochenende. Ein ganz besonderer Dank geht natürlich an die sehr engagierte und sympathische Frau Pirker für ihre Hotelführung und persönliche Betreuung.

“Und wenn man sein Herz einmal verschenkt hat, der wird auf jeden Fall zurück kommen.” Wir freuen uns schon darauf!

Liebe Grüße

rosa&limone

 

 

 

 

AROSA Städtereisen mit Kids in Wien

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Hallo Ihr Lieben!

 

Wie wir Euch ja bereits erzählt haben, haben wir in den Herbstferien mit unseren Kindern die fünftägige Flusskreuzfahrt Donau-Höhepunkte auf der schönen Arosa gemacht. Da wir uns natürlich nicht nur auf dem Schiff aufgehalten haben, freuten sich unsere Kinder natürlich schon sehr auf die erste Anlegestation Wien. Bei unserer Flusskreuzfahrt hielt die Arosa Donna in Wien, Budapest, Bratislava und dem Kloster Melk, eine bunte und sehr abwechslungsreiche Mischung.

 

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Heute möchten wir Euch von unserem Städtetrip Wien berichten und haben Euch einige Tipps zusammen gestellt, wie ihr gemeinsam mit Kindern ohne Stress einen Citytrip genießen könnt.

 

 

Im Vorfeld einen Plan machen, was man anschauen möchte

Wir besorgten zuhause Reiseführer und besprachen gemeinsam mit den Kindern, wie sie sich so eine Städtereise denn eigentlich vorstellten. Es ist immer gut, wenn man sich im Vorfeld Gedanken macht, was man in der jeweiligen Stadt anschauen möchte und dabei auch die Kinder miteinbezieht. Denn es gibt nichts Stressigeres, als ziellos durch eine Großstadt zu irren. Beachtet bei Eurer Planung auf jeden Fall das Wetter vor Ort und natürlich auch die Bedürfnisse der Kinder. Da wir verschiedene Altersgruppen hatten, gab es auch unterschiedliche Wünsche, was unseren Aufenthalt in Wien anbelangt hat.

Große Städte bieten in der Regel viele Ausflugsziele und Attraktionen speziell für Familien an. Wichtig ist, dass sowohl Eltern als auch Kinder auf ihre Kosten kommen, die Mischung macht’s. Es ist immer sehr hilfreich, wenn man weiß, wo ein großer Park oder ein Spielplatz ist, damit die Kinder sich etwas austoben können. Da in einer Großstadt wie Wien tausend Optionen bestehen, hatten die Kinder die Auswahl, sich zwischen Museum, Stadtpark oder Bummeln zu entscheiden. Natürlich hatten wir das Glück, dass wir zwei Familien sind, so dass wir uns gut aufteilen konnten. So kamen die Kinder voll und ganz auf ihre Kosten. Was uns aber sehr wichtig war ist, dass wir uns immer wieder trafen. Wir machten zum Beispiel alle gemeinsam eine wunderschöne und sehr abwechslungsreiche Viakerfahrt, die uns allen sehr gut gefallen hat. So bekamen wir einen sehr umfassenden und schnellen Einblick von Wiens Innenstadt mit seinen imposanten Gebäuden und Sehenswürdigkeiten.

 

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Generell machen Sehenswürdigkeiten gepaart mit Auszeiten für Kinder das Reisen auch für uns Erwachsene etwas gemütlicher und entspannter.

 

 

Mit den Skateboards oder dem Roller die City erkunden

Unsere Kinder sind schon etwas größer und haben auch einen großen Bewegungsdrang. Wir hatten die Idee, dass unsere Kinder ihre Boards oder Roller mitnehmen durften. Bei längeren Strecken sind sie wirklich super, da in kurzer Zeit weite Strecken zurück gelegt werden können. Dies macht allen Spaß und es wird ihnen nicht so schnell langweilig. Sie sind eigentlich die ganze Zeit mit etwas beschäftigt, was ihnen sowieso großen Spaß macht. Und so kann auch die Zeit eines für sie nicht so spannenden Museumsbesuchs überbrückt werden, indem sie parallel im dazugehörigen Park ein paar Runden mit den Boards drehen können.

 

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Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln

Bei uns daheim werden öffentliche Verkehrsmittel wie Bus oder Zug eigentlich nur von den größeren Kindern benutzt. Da ist es speziell für die jüngeren Kinder immer sehr spannend, wenn es dann Fortbewegungsmittel gibt, die nicht alltäglich sind. Wir fuhren mit der U-Bahn von der Anlegestation direkt in das Zentrum von Wien, U-Bahnstation Stephansdom (von hier starten übrigens auch die Viakerfahrten).

 

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Kein Shopping-Marathon

Wir sind beide kleine Shoppingqueens und könnten uns in fremden Städten stundenlang treiben lassen, um die Läden zu erkunden. Aber das geht natürlich mit Kindern (und Männern) nicht oder nur begrenzt. Grössere Kinder bummeln allerdings auch sehr gerne, wobei die Wahl der Geschäfte eventuell etwas anders ausfallen kann. Auch hier ist es wichtig, Kompromisse zu schließen oder wie schon erwähnt, sich bei einer größeren Gruppe aufzuteilen.

 

Es hilft eine kleine Auswahl an Shoppingzielen zu tätigen. Das bedeutet, dass wir ein paar ausgewählte Läden anvisieren, aber dass auch unsere Kinder wählen dürfen, wo sie hingehen möchten. Und wenn das dann ein Spielzeug- oder Sportgeschäft ist, dann ist das natürlich auch absolut in Ordnung. Natürlich versuchen wir nicht die großen Modeketten zu besuchen, da es diese ja auch bei uns zuhause gibt. Und dazu ist die kurze Zeit des Städteaufenthaltes zu schade.

 

 

Mehrere Stopps und Pausen einplanen

Für die ganze Familie ist so ein Städtetrip meist recht anstrengend. Von daher ist es wichtig Pausen einzulegen und kleine Belohnungen, wenn die Kinder super mitgezogen haben. Und da Ausflüge natürlich hungrig machen, legen wir gerne Zwischenstopp bei der leckersten Eisdiele der Stadt ein oder trinken eine heiße Schokolade mit Sahne im schönsten Cafe. In Wien besuchten wir das Teehaus Haas&Haas, das wir schon jahrzehntelang kennen und schätzen. Es gibt immer noch leckeren Kuchen und vorzügliche Schnittchen. Die Auswahl an verschiedensten Teesorten ist sehr groß und kann auch im dazugehörigen Ladengeschäft erworben werden. So haben wir auch zuhause immer eine kleine Auswahl, die uns an Wien erinnert.

 

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In Wien haben wir dann noch das Schloss Belvedere besucht, das uns allen sehr gut gefallen hat. Wir besuchten das Museum und anschliessend das Museumscafè. Die Kinder, die nicht bei der Ausstellung dabei sein wollten, verbrachten ihre Zeit im dazugehörigen Schlosspark.

 

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Städtereisen mit Kindern ist natürlich anders als ohne Kinder, aber es erweitert auf jeden Fall den Horizont und verändert das Reisetempo, was manchmal sogar sinnvoll und gut ist. Eine Flußkreuzfahrt mit der Arosa bietet Familien die tolle Möglichkeit, viele verschiedene Städte in kurzer Zeit zu erkunden.

 

Wir können einen Citytrip also absolut empfehlen und planen bereits jetzt unseren nächsten City-Familientrip. Vor allem unsere Kinder waren sehr begeistert von dieser Art zu reisen. Sie erzählen sehr oft von unserer Flußkreuzfahrt auf der AROSA und möchten auf jeden Fall ganz bald wieder aufs Schiff.

 

Liebe Grüße

rosa&limone

 

Danke für Deinen Besuch!
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