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Sun ist shining: Sonnenschutz für die Familie

Freibadtasche-Sonnencreme

 

 

Hallo Ihr Lieben,

wie Ihr wisst, sind wir beide absolute Sommermenschen und wir lieben die Sonne. Bei uns gehen alle wahnsinnig gerne ins Freibad und auch wenn alle unsere Kinder keine sonnenempfindliche Haut haben, ist der richtige Sonnenschutz für uns Erwachsene und unsere Kinder ein absolutes Muss. Und nicht nur im Sommer sollten wir Eltern mit unseren Kindern an verlässlichen Sonnenschutz denken – eigentlich sind die UV-Strahlen das ganze Jahr über ein (Gesundheits-)Thema. Denn unser größtes Organ, die Haut, hat ein gutes Gedächtnis und jede Hautirritation im Kindes- und Jugendalter kann sich später beim Erwachsenen im Hautbild abzeichnen – und sogar zu schweren Erkrankungen führen. Doch wie schadet uns die Sonne, weshalb ist effektiver Sonnenschutz so wichtig und warum benötigen Kinder besonderen Schutz? Wir haben uns da einmal ein paar Gedanken gemacht, recherchiert und Euch einige allgemeine Infos zusammen gestellt. Weiter unten erzählen wir Euch dann noch, wie wir das konkret als Familie umsetzen.

 

Die UV-Strahlung der Sonne – mit Vorsicht zu genießen

Zweifelsohne ist ein schöner Sommertag ein Stimmungsaufheller. Vor allem dann, wenn die Sonne in der Urlaubszeit auf der Nase kitzelt. Doch wir sollten es mit dem Aufenthalt in direkter Sonne nicht übertreiben, schon gar nicht mit Babys und Kleinkindern. Denn diese sollten sich stets nur gut geschützt im Schatten aufhalten. Verantwortlich dafür, dass uns die Sonne Schaden zufügen kann, sind die UV-Strahlen. Die UV-A-Strahlung ist langwellig, dringt tief in die Haut ein und wird für frühzeitige Faltenbildung und Hautalterung verantwortlich gemacht. Die energiereichere UV-B-Strahlung wirkt eher auf der Hautoberfläche und löst den schmerzhaften Sonnenbrand aus. Langfristig können beide Strahlungsarten Hautschäden verursachen. Vor allem in den sonnenreichen Monaten von ca. April bis Oktober sollte die Haut im Besonderen geschützt werden. Dafür stehen ganz einfache Mittel zur Verfügung

 

Sonnenschutz – keine Panikmache, sondern gezielte Aufklärung

Ohne Sonnenlicht könnte unser Körper kein lebensnotwendiges Vitamin D produzieren. Aber wir Eltern müssen uns keine Sorgen machen, wenn sich Babys und Kleinkinder im Sommer generell im Schatten aufhalten. Denn auch dort „wirkt“ das Sonnenlicht, alleine schon durch Reflexion in der Umgebung des Kindes. Eine viel größere Gefahr geht von der direkten Sonneneinstrahlung aus. Die Haut der Kinder verfügt noch nicht über den körpereigenen Sonnenschutz. Dieser wird sich erst mit der Zeit voll ausprägen. Bereits wenige Minuten in der prallen Sonne würden demnach ausreichen, um dem kleinen Schatz Schaden zuzufügen. Aber mit ganz einfachen Mitteln lässt sich dem vorbeugen. Im Handel steht spezielle Sommerkleidung für Babys und Kleinkinder zur Verfügung, die dem UV-Standard 801 entspricht. Damit lassen sich so ziemlich alle Körperstellen bedecken. Hierbei auch an Babysöckchen und einen Sommerhut denken. Die Haut der Iris ist im Übrigen auch noch nicht voll ausgebildet, somit ist eine Sonnenbrille für Kleinkinder kein Modegag, sondern dient ebenfalls dem Sonnenschutz. Spätestens, wenn die Kids dann in der Sonne herumtollen, verlangt es nach einer zuverlässigen Sonnencreme.

 

 

Freibadlook

 

 

Sonnencreme für Kinder – mineralische Filter gegen UV-Strahlung

Viele Sonnencremes für Erwachsene sind mit Chemikalien und Duftstoffen versetzt und für Kinder ungeeignet – denn sie könnten auf diese Stoffe allergisch reagieren. Zudem benötigen Kinder von Natur aus einen höheren Lichtschutzfaktor (LSF) als Erwachsene und sollten statt mit chemischen besser mit mineralischen Filtern geschützt werden. Bei diesen mineralischen Filtern handelt es sich zumeist um Nanopartikel, die das Sonnenlicht ähnlich wie Spiegel reflektieren. Da Kinder gerne im Wasser herumtollen, empfiehlt sich eine extra wasserfeste Sonnencreme. Aber hierbei beachten: „Extra wasserfest“ bedeutet nicht, dass die Sonnencreme auch nach dem Badespaß noch komplett am Körper haftet. Es sagt vielmehr aus: Nach vier Mal 20 Minuten Baden sollen noch mindestens 50 Prozent des Sonnenschutzes vorhanden sein. Demnach nach dem Aufenthalt im Wasser nicht vergessen, die Sonnencreme neu aufzutragen. Übrigens, ein erneutes Auftragen verlängert den Sonnenschutz (je nach Hauttyp) nicht, es hält ihn nur aufrecht. Beispiel: Würde sich bei einer ungeschützten Person die Haut nach fünf Minuten röten, würde sich mit einer Sonnencreme LSF 30 die Zeitspanne um etwa das 30-fache verlängern. Aber Experten empfehlen, diese Zeit nicht voll auszunutzen, sondern nach rund zwei dritteln Schutzzeit den Schatten aufzusuchen. Wie neueste Untersuchungen zeigen, vermag die Sonnencreme aber noch viel mehr.

 

Sonnencreme – der Ganzjahresschutz mit „Verjüngungsfaktor“

Wie eine Studie des Pharmaunternehmens Johnson & Johnson belegt, kann Sonnencreme die Haut nicht nur vor neuen Schäden schützen – sie kann bestehende reparieren. US-amerikanische Wissenschaftler und Ärzte ließen bei der Studie 32 Frauen über ein Jahr für die Gesichtspflege lediglich Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30 auftragen – keine anderen Beautycremes waren in dieser Zeit zugelassen. Das Ergebnis war erstaunlich. In regelmäßigen Abständen nahmen die Wissenschaftler das Hautbild unter die akribische Lupe. Bereits nach 12 Wochen zeigten sich die ersten positiven Effekte, die sich kontinuierlich fortsetzten. Am Jahresende stellten die Wissenschaftler ein deutlich verbessertes Hautbild an den Probandinnen fest. Die Fältchen waren reduziert und Pigmentstörungen weniger sichtbar. Für diesen Effekt zeichneten die Forscher die „Selbstreparatur“ der Haut verantwortlich. Durch die Sonnencreme wurde die Haut nicht weiter von den UV-Strahlen geschädigt und hatte zudem ausreichend Zeit, um sich zu erholen

 

Sonnenceme als Tagescreme – warum nicht?

Dass Sonnenschutz nicht nur ein Thema für sonnenverwöhnte Urlaubsländer ist, zeigt ein Blick auf Skandinavien. Dort haben die Fälle von Hautkrebs in den letzten Jahren spürbar zugenommen. Die Studie wirft die Frage auf, warum Erwachsene die Sonnencreme nicht das ganze Jahr über als normale Tagescreme verwenden sollten? Ebenso, ob Kinderprodukte wie Cremes und Lotionen nicht grundsätzlich mit einem hohen Sonnenschutz versehen sein sollten. Denn wird die Haut schon in jungen Jahren geschützt, dann muss sie im Alter nicht Energie aufwenden, um sich von Schäden zu erholen. Und die Tatsache, dass Sonnencremes weit günstiger sind als spezielle Anti-Aging-Cremes, erfreut dann auch die Haushaltskasse.

 

Freibadlachen

 

Wie wir als Familie das Thema Sonnenschutz konkret umsetzen

Da Louisa und Carlotta beide Neurodermitis-geplagte Haut haben, wählen wir generell gerne Sonnenschutzmittel für empfindliche Haut und achten auf mineralische Filter. Da die Kids eigentlich die meiste Zeit im Freibad im Wasser sind, ist es natürlich auch wichtig, dass die Sonnencreme extra wasserfest ist. Und dass natürlich auch nach dem Baden nachgecremt wird.

Im Freibad suchen wir uns stets einen schönen Platz im Schatten. Wenn wir da an unsere Jugendsünden zurück denken, in denen wir in der Sonne mit Kokosöl gebrutzelt haben, müssen wir beide wirklich den Kopf schütteln. Das könnten wir uns heute überhaupt nicht mehr vorstellen. Bei einer Tagescreme ist uns das ganze Jahr über wichtig, dass sie einen Sonnenschutzfaktor integriert hat, damit wir gleich morgens adäquat geschützt sind. Zusätzlich verwenden wir bei verstärkter Sonnenstrahlung eine spezielle Sonnenschutzgesichtscreme, die Falten und Pigmentflecken vorbeugen. Und dann heißt es einfach: Cremen, cremen, cremen, lieber zu viel als zu wenig. Vor allem die beliebten Sonnenbrandstellen auf Nase, Wangen und Ohren nicht vergessen, denn da sieht man bei uns allen gleich eine entsprechende Rötung der Haut.

 

So, das waren nun ganz schön viele Informationen auf einmal, aber das Thema Sonnenschutz ist so ein wichtiges Thema, dass wir das auf jeden Fall einmal thematisiert haben wollten, vor allem, wenn der Sommerurlaub vor der Türe steht.

Wir wünschen Euch eine schöne Sommerzeit mit vielen geschützten Sonnenstunden.

Sonnige Grüße.

rosa&limone

 

Beeriges Sommerdessert

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Hallo Ihr Lieben!

Letzten Freitag waren wir bei Freunden zum Grillen eingeladen und als Nachtisch gab es diesen Erdbeertraum. Da wir im Moment sehr häufig auf Grillpartys, Geburtstagen, Abschluss- und Schulfesten eingeladen sind, freuen wir uns über jegliche Art der Anregung und gute Rezepte. Dieses leckere und auch hübsche Dessert kommt immer sehr gut an, da es sehr gut vorzubereiten ist und sich deshalb auch perfekt als Gastgeschenk eignet.

Man kann dieses Dessert natürlich in der ganzen Sommerzeit mit anderen Beeren wie Himbeeren oder Brombeeren machen. Und da die Beeren zu pürieren sind, könnt Ihr natürlich auch jederzeit Tiefkühlbeeren verwenden. Hier für Euch nun das Rezept.

 

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Zutaten:

100g Zucker
40ml Milch
250g Mascarpone
350g Quark
Mark einer Vanilleschote
700g Erdbeeren (oder andere Beeren nach Wahl); Ihr könnt auch Tiefkühlbeeren verwenden.
ein paar Pistazien für die Dekoration

 

Zubereitung:

Zucker, Milch, Maskarpone, Quark und Mark der Vanilleschote gut verrühren. Dann die Erdbeeren gut waschen und pürieren. Ein paar Erdbeeren könnt Ihr zum Dekorieren beiseite tun. Dann die Creme einfach in hübsche Glasschälchen füllen, unsere sind von Ikea (Windlichtgläser) und mit den übrigen Erdbeeren plus klein gehackte Pistazien verzieren.

Schmeckt super lecker!!!!!!

 

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Erdbeerdessert

 

 

Beerige Grüße und einen schönen Sonntag!

rosa&limone

 

 

 

Schwimmbad-Style für Kids

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Hallo Ihr Lieben!

HURRA HURRA der Sommer ist ENDLICH ENDLICH ENDLICH ENDLICH ENDLICH da!!!!!!!!! Nach langen Wochen des schrecklichen, grauen Regenwetters genießen wir es umso mehr. “Pack die Badehose ein, nimm Dein kleines Schwesterlein” und ab geht es, leider nicht zum Wannsee, sondern ins örtliche Freibad.

Die Kinder haben großen Spaß im kühlen Nass, Lina übt fleißig schwimmen und vielleicht schafft es ja die Mami, einen Platz im Schwimmkurs zu ergattern. Uns schwebt ein Kompaktkurs in den Sommerferien vor, vielleicht klappt es ja, dass Lina und Mats zusammen einen Kurs machen können.

Nach dem Schwimmen haben die Kinder natürlich mega Appetit und was gibt es Leckereres im Freibad als Pommes und Eis?

 

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LINA

Kleid CKS
Leggings JOTTUM
Schuhe BISGAARD

 

FINN

Schuhe HILFIGER
Hose VINGINO
T-Shirt WE
Brille RAYBAN
Handtuch RICE

Wir gehen heute ins Freibad JIPIIIIIIIEEEHHHH, allerdings muss rosa heute arbeiten.

Sonnige Grüße
rosa&limone