Pausenbrot zum Projekt Mehr bewegen-besser essen

Hallo Ihr Lieben!

Vor einiger Zeit haben wir Euch ja bereits das Spiel „Die Jagd nach dem Feueropal“ der EDEKA Stiftung vorgestellt. Nun gibt es von der EDEKA Stiftung ein weiteres Projekt mit dem Namen „Mehr bewegen – besser essen“, das wir wirklich überaus sinnvoll finden und es Euch heute gerne näher vorstellen möchten. Das Thema Schulpausenbrot, das ja für uns mit nun bald drei Schulkindern relevant ist, möchten wir ebenfalls unter die Lupe nehmen.

 

Vesperbrot-edeka-Lina

 

Das Projekt „Mehr bewegen – besser essen.“  

Als Unternehmen ist gesellschaftliche Verantwortung für EDEKA eine Herzensangelegenheit. Die dafür gegründete EDEKA Stiftung legt seit 2008 einen besonderen Schwerpunkt auf die langfristige Initiative “Aus Liebe zum Nachwuchs“. Ein Projekt ist „Mehr bewegen – besser essen“, in dem sich alles um Ernährung, Bewegung und Verantwortung dreht. Damit möchte die Stiftung Kinder ermutigen und befähigen, auf sich selbst und eine ausgewogene Ernährung zu achten und Verantwortungsgefühl für sich und die Umwelt zu entwickeln. Mit diesem Projekt geht die Stiftung in Deutschland an die Grundschulen und gestaltet einen ganzen Schultag zu den Themen Ernährung, Bewegung und Verantwortung. Da ist genug Zeit für Fragen, Spielen und Toben, Lernen, Zuhören – und, um selbst etwas auszuprobieren.

Für den Projekttag können sich Schulen bewerben. Ganz schön coole Sache oder? Vielleicht ist das Projekt ja für die ein oder andere Schulklasse Eurer Kids interessant und umsetzbar, noch mehr Informationen findet Ihr hier.

 

Vesperbrot-edeka-Honigherz

 

Gesundes Pausenbrot

Bei uns in Baden-Württemberg und Bayern sind ja noch Sommerferien, in einigen Bundesländern hat aber bereits die Schule wieder angefangen und als Eltern steht man oftmals vor dem täglichen „Problemchen“, den Kids etwas leckeres, gesundes in die Lunchbox zu packen, das sie dann auch mit Begeisterung essen.

Natürlich wissen wir Eltern, dass eine richtige Ernährung gerade für Kinder wirklich wichtig ist, aber es ist auch wichtig, den Kids dieses Bewusstsein glaubhaft und auch schmackhaft transportieren zu können. Das kindliche Hirn und der gesamte Organismus müssen jeden Tag enorm viel leisten und einen Turbo-Job machen. Das alles braucht Energie – und die richtigen und wichtigen Nährstoffe. Wer sich richtig ernährt, hat schon mal bessere Lernvoraussetzungen geschaffen, da können (und wollen) wir Eltern natürlich entsprechend unterstützen.

Immer wieder wird es Kinder geben, in deren Brotdose kleine “Schandtaten” versteckt sind. Als Hauptbestandteil gab es bei einem Kindergartenfreund beispielsweise regelmässig Chips als Vesper eingepackt. Da sträuben sich bei uns schon auch die Nackenhaare. Aber diese Eltern, für die eine Milchschnitte das absolut gesündeste in der Lunchbox ist, wird es immer geben.

Unsere Kids kennen sich eigentlich zum Thema Ernährung relativ gut aus, da wir ihnen immer wieder auf spielerische Art und Weise beim gemeinsamen Essen und auch Kochen erzählen, was gesund ist und welche Nahrungsmittel ihnen auch gut tun. Natürlich berücksichtigen wir auch beim Pausenbrot ihre Wünsche, denn es bringt ja nichts, wenn das Vesper im Mülleimer landet und lassen sie auch zu einem gewissen Grad mitbestimmen. Wir sind überzeugt, dass es die Mischung macht, dass man Zucker und Schokolade in der Ernährung nicht verbannen sollte, alles in Maßen ist erlaubt. Natürlich schauen wir schon darauf, dass der Anteil aus Süßwaren, Zucker, Limonade oder Knabbereien minimal bleibt.

 

Wir möchten Euch nun eine gesunde, leckere Lunchbox zeigen, die unsere Schulkinder lieben.

Vesperbrot-edeka-rice

Wichtig ist natürlich, dass beim Pausenbrot neben der Energie zum Lernen auch die Vitamine und Mineralstoffe nicht zu kurz kommen dürfen. Es sollte aus möglichst gesunden Lebensmitteln bestehen wie zum Beispiel Joghurt, Vollkornbrot, Obst und Rohkost. Damit es nicht langweilig wird versuchen wir, einfach immer wieder neue Variationen anzubieten. Mit knackigem Gemüse wie Gurke, Möhre, Kirschtomaten (hierbei ist vor allem das knackig wichtig) und mit frischem saisonalem Obst wie Beeren, Äpfel oder Birnen kann ein Pausenbrot aufgepeppt werden. Noch schön angerichtet, z.B. mit Hilfe schöner Ausstecher und unsere Kids sind glücklich (und wir dann auch ;) ).
Vesperbrot-edeka-Gesicht

Was packt Ihr denn in die Lunchbox?

 

Liebe Grüße

rosa&limone

 

PS: Der Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der EDEKA Stiftung entstanden

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

  • Claudia sagte am 3. September 2014 um 10:41

    Netter Denkansatz, allerdings würde mich das letzte Motiv als Foto interessieren, nachdem es von einem Kind im Rucksack rennend zum Kindergarten getragen wurde … Bei uns wäre das verlorene Liebesmühe, ;-)

  • hedda mueller sagte am 3. September 2014 um 11:22

    Ja das würde ich auch sagen-da durchschütteln essen die Kinder das nicht mehr.Eigentlich bekommen die meisten Kinder zuviel Essen mit.Man bedenke-die Kids Frühstücken in der Regel zwischen 6.30-7.30 dann Pause 10.00-10.30 so ungefähr.Dann Schulschluss oder Kindi 12.00-13.00 und dann Mittagessen zu Hause.Da muss der Pausensnack doch nicht gross sein.Meine Enkeltöchter bekommen Fruchtschnitte oder Obst oder Gemüse mit einem 1/4 Brot mit-das soll ja nicht satt machen sondern nur den kleinen Magen füllen bis zum Mittagessen.Den Hunger haben die Kleinen sicher nicht.Bei den Grossen Schulkindern ab 5.Klasse sieht das dann schon wieder anders aus.Euch einen schönen Tag.

  • rosa limone sagte am 3. September 2014 um 11:46

    Hallo Hedda. Danke Dir für Deinen Einblick. Du hast sicherlich recht, die meisten Kinder bekommen zu viel und meistens auch noch Mist eingepackt. Abgepacktes geht halt meist schneller als frisches Obst oder Gemüse. Und sehr oft landet das Pausenbrot im Mülleimer, was ja auch eine Schande ist… Wir denken, dass gemeinsam mit den Kindern ein optimales Pausenbrot entwickelt werden sollte… es sollte vor allem auch variieren, sonst wird es schnell langweilig.
    Dir einen wunderschönen Tag, ganz liebe Grüße
    rosa&limone

  • rosa limone sagte am 3. September 2014 um 11:48

    Du hast recht, dass Gesichtchen ist nicht unbedingt rüttelfest, es soll einfach als Anregung dienen. Wir benutzen oft Ausstecher wie Sternchen oder Herzchen, mit denen wir beispielsweise Gurken ausstechen. Damit kann man auch wirklich schön ein Brot verzieren und wenn es ein wenig verrutscht, dann ist es auch nicht so schlimm. Das Auge isst mit ;)

Danke für Deinen Besuch!
Impressum

© Rosa & Limone