Unsere neuen Wohn-Accessoires

Werbung/In Zusammenarbeit mit LionsHome

 

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Hallo Ihr Lieben,

die Herbstzeit hat begonnen und wir verbringen viel mehr Stunden als im Sommer in unseren eigenen vier Wänden. Wir machen es uns gerne zuhause gemütlich und kuscheln uns auf unser Sofa mit einem guten Buch oder einer spannenden Zeitschrift. Gerne kochen wir für Freunde und laden in unsere Häuser ein.

Aber je mehr Zeit man zu Hause verbringt, umso mehr hat man Lust seine Wohnung oder sein Haus neu zu dekorieren und zu gestalten. Deutlich fällt einem auf, was einem nicht mehr wirklich so gut gefällt.

Etwas Neues tut unserer Seele gut und verändert den Allgemeinzustand unseres Einrichtungsstils. Etwas Neues muss her, etwas das die Seele beruhigt und glücklich macht. Und da es ja nicht möglich ist, jedes Jahr ein neues Sofa oder einen neuen Tisch zu kaufen, versuchen wir durch Accessoires die Wohnung ein wenig neu zu gestalten. Was gibt es besseres als Wohnaccessoires, die einem gefallen und zu seinem  Einrichtungsstil  passen.

Am schnellsten gelingt einem das mit neuen hübschen Kissen, die man auf dem Sofa drapieren kann, auf einer Bank oder dem Lieblingsstuhl.

 

 

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Auch ein neuer Teppich unter der Wohnzimmercouch macht einiges her und verändert den Raum.

 

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Sehr schnell gelingt es uns einen Raum zu verändern, indem wir auf unserer Tafelwand ein neues Lebensmotto oder einen schönen Spruch aufhängen. Wir sind gerade auf der Suche nach einem hübschen und geschmackvollen Wandtattoos oder Stickern, die unser momentanes Lebensmotto hervorheben.

 

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Auf jeden Fall gibt es jetzt erst einmal eine leckere Kanne Tee, viele Kerzen werden angezündet und wir kuscheln uns in die neuen Kissen.

Weitere Wohninspirationen findet ihr übrigens auch bei Lionshome, da kann man sich tolle Inspirationen holen.

 

Macht es Euch gemütlich.

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Ein kleiner Rückblick unserer neuen Schulkinder

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Hallo Ihr Lieben.

Nun sind bereits die ersten vier Schulwochen unserer Erstklässler ins Land gezogen. Es war eine spannende und aufregende Zeit, in der Mats und Lina viele neue Eindrücke gesammelt haben. Als Eltern waren wir im Vorfeld beide etwas nervös, wie die Kleinen die Umstellung vom Kindergarten zur Schule bewältigen würden. Aber wir mussten wie so oft die Erfahrung machen, dass alles doch viel besser läuft als im Vorfeld vermutet und die Kinder überraschend gut ihre neue Aufgabe meistern. Der Schulalltag ist natürlich für beide immer noch anstrengend, da sie lange sitzen und sich konzentrieren müssen. Und sie trauern natürlich ihrer Kindergartenzeit hinterher, denn sie vermissen ihre Freunde und ihre Erzieherinnen. Aber im großen und ganzen haben sie sehr viel Spaß und gehen jeden Tag gerne zur Schule, finden von Tag zu Tag mehr Freunde, haben Freude am Lernen und genießen es nun sehr, zu den „Großen“ zu gehören, was ihnen ein neues Selbstbewusstsein gibt.

 

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Auch unser Start in den Tag ist jetzt noch durchstrukturierter wie zuvor. Noch ein weiteres Kind muss morgens pünktlich zur Schule starten, was uns oft an unsere Grenzen bringt. Und wenn wir ganz ehrlich sind, finden wir es auch sehr stressig, dass Sechsjährige Kinder 3x die Woche um 7:40 an ihrem Schultisch in der Schule sitzen sollen wie bei Lina.

 

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Das frühe Aufstehen ist natürlich oftmals nicht ohne Stress, vielen Ermahnungen, häufigem Schimpfen, liebevollem Zureden oder mehrmaligem Aufwecken verbunden. Ja klar, auch wir versuchen unsere Kinder abends früher ins Bett zu bringen, den Schulranzen am Vortag zu packen und am allerbesten die perfekte Kleiderwahl (ganz wichtig mit unserem Mädel) bereits abends zu tätigen, um die morgendlichen Endlosdiskussionen zu umgehen. Und trotzdem sind die Kinder morgens noch müde, kommen schwer aus dem Bett, haben keine Lust zu frühstücken, vergessen ihren Sportbeutel, sind knatschig und muffelig, was nicht nur die Kinder sondern natürlich auch uns stresst.

 

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Uns Müttern kommt es zugute, dass wir jetzt früher anfangen können zu arbeiten, was allerdings den Nachteil hat in einer normalen Grundschule wie bei Lina, die Kinder bereits um 12 Uhr abholen zu müssen. Welche normale Mutter, die arbeitet, schafft dies? Also bucht man dazu eine Kernzeitbetreuung, benötigt die Oma oder wählt von vornherein eine Ganztagsschule wie bei Mats, was die ganze Organisation erleichtert. Denn je drei Kinder müssen natürlich während der Abwesenheit der Mutter betreut werden. Aber es tröstet uns sehr, dass dies alles immer leichter wird. Das morgendliche Chaos lichtet sich im Laufe der Jahre, unsere Großen sind schon sehr selbständig und unterstützen unser Familienkonstrukt, wo sie können.

Aber im Großen und Ganzen ist es schön zu sehen, mit welcher Begeisterung und welchem Stolz die zwei Kleinen jeden Morgen in Richtung Schule laufen. Natürlich werden sie noch einige Hürden und Hindernisse überwinden müssen, vor denen wir sie teilweise nicht bewahren können, aber die Grundlagen sind gelegt und wir werden unser bestes Tun.

Euch allen einen schönen Sonntag!

Liebe Grüße.

rosa&limone

 

Interview mit Body Rocker Daniela

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Hallo Ihr Lieben!

Heute möchte ich Euch eine wahre Powerfrau vorstellen, die mich ganz schön beeindruckt und die ich einfach nur klasse finde! Sie ist ziemlich attraktiv, hat einen wahnsinnig spannenden Lebenslauf zu bieten, musste einen schweren Schicksalsschlag verkraften, ist allein erziehende Mami und meistert ihr Leben unglaublich toll. Und sie hat mich bereits viele Male ganz schön zum Schwitzen gebracht: Die Rede ist von der Personal Fitnesstrainerin Daniela, die gemeinsam mit ihrer Freundin Susi die Body Rocker ins Leben gerufen hat, bei denen ich seit Anfang des Jahres mit trainiere. Das Training bei den beiden Ladys ist ganz schön hart, macht aber unglaublich Spaß. Es ist eine Mischung aus Intervall- Zirkel-, Box und Funcional Training und findet immer, bei Wind und Wetter, im Freien statt.

Dazu war sie eine der ersten, die das EMS Training (also Effektives Training mit Strom) unter dem Namen Mommy Daddy Tuning angeboten hat. Neugierig? Dann starten wir gleich mit dem Interview:

 

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Wie sah Dein Leben vor Deinen Kindern aus?

Nach dem Gymnasium habe ich KfZ-Mechanikerin und Gross-und Aussenhandelskauffrau gelernt und anschliessend noch zertifizierte Automobilverkäuferin bei Mercedes-Benz. Seit meinem 18. Lebensjahr habe ich in vielen Fitness Studios Kurse gegeben und mich parallel bis zur Personal Fitness-Trainerin weitergebildet. Wofür ich sehr dankbar bin, denn es war immer mein Wunsch, in diesem Bereich tätig zu sein! Und als meine Kinder zur Welt kamen konnte ich dieses Ziel weiterverfolgen!

 

Was hat sich verändert seit Du Kinder hast? Was vermisst Du heute?

Verändert hat sich nichts, nur mein Tätigkeitsbereich. Ich vermisse nichts, denn ich habe mich ganz bewusst für meine 3 Kinder entschieden und auch ganz bewusst diese alleine auf Ihrem Weg begleiten zu dürfen.

 

Was ist Stil für Dich? Wie hat sich Dein Stil geändert, seit Du Kinder hast?

Stil bedeutet für mich praktisch, sportiv und individuell. Aufgrund meiner Tätigkeit ist mein Stil täglich sportiv 🙂

 

Wie sieht ein ganz normaler Alltagstag bei Euch aus?

Früh morgens aufstehen, die Kinder für die Schule fertigmachen, dann ab 8.30 bis 12.00 arbeiten, danach Essen kochen (täglich frisch), dann Hausaufgaben mit den zwei Kids, dann ab 15.00 -21.30 wieder arbeiten.

 

Was hat Dich in Deinem Leben geprägt?

Der Tod meiner 2 jährigen Tochter Emily, sie hat mir so vieles für mein weiteres Leben gezeigt und ich bin dankbar, dass ich sie, auch wenn nur kurze Zeit, kennen und lieben lernen durfte.

 

Was ist Dir wichtig Deinen Kindern auf Ihrem Weg mitzugeben?

Lebe heute und nicht in der Vergangenheit, Toleranz, Kompromissbereitschaft, Verzeihen, lieben, Teamfähigkeit, Selbstbewusstsein, Stärke.

 

Dinge, die Dir mit den Kindern am meisten Spass machen?

Wenn wir drei im Urlaub sind und Zeit nur für uns haben!

 

Was macht Dir mit Deinen Kindern gar keinen Spass? Und warum?

Wenn wir zu wenig Zeit für uns haben!

 

Ein Tipp von Dir, tolles Spiel, tolles Buch, tolle Kinderklamotten…?

Wir lieben es Phase 10 zu spielen!

 

Wer unterstützt Dich in der Kinderbetreuung?

Uns hat immer meine Mama und meine Patentante unterstützt. Meine Kinder haben nur eine Oma!

 

Was macht Dich glücklich und was traurig?

Wenn ich das Strahlen in den Augen meiner Kinder sehe, geht mein Herz auf. Und wenn ein Ziel in Erfüllung geht, auf das ich hingearbeitet habe! Neid und Missgunst machen mich traurig.

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Wie bist Du auf die Idee gekommen, Bodyrocker zu gründen?

Ich war 9 Jahre Bereichsleitung in einem Fitness Studio für Frauen, meine Partnerin Susi war Trainerin auf der Fläche! Da haben wir uns kennengelernt und sind ins Gespräch gekommen. So hat sich die Idee zu Body Rocker entwickelt. Den Namen habe ich damals erfunden, weil er mega zu uns passt! Wir machen jetzt schon seit 6 Jahren Body Rocker und ich möchte mich auf diesem Weg bei Susi bedanken, denn sie ist die beste Geschäftspartnerin, die man sich vorstellen kann. Wir zwei harmonieren perfekt miteinander! Parallel zu Body Rocker habe ich mit Mommy & Daddy Tuning gestartet, betreibe also auch schon über 6 Jahren mein EMS Studio und war eine der ersten hier im Umkreis.

 

Gibt es einen besonderen Tipp von Dir, wie man als Mami fitter wird?

Ganz einfach: Kommt vorbei! 🙂

 

Danke liebe Daniela, dass Du Dir trotz vollem Terminkalender für unsere Fragen Zeit genommen hast. Euch allen kann ich die Body Rocker nur wärmstens empfehlen!!!!!

 

Ganz liebe Grüße.

limone