Du bist einzigartig mit Janine von mamour

Hallo Ihr Lieben!

Heute dürfen wir Euch Janine vorstellen, die vor Kurzem gemeinsam mit ihrem Mann Alexander mamour.de gestartet hat – ein Online-Magazin und -Buchportal für junge Mütter und Väter. Hier findet Ihr alles rund um das Thema Baby und Kind und wenn Ihr auf der Suche nach einem besonderen Buch seid, werdet Ihr dort sicherlich fündig. Denn natürlich gibt es unglaublich viel Literatur zu Kinderwunsch, Schwangerschaft, Erziehung etc. – aber die Auswahl fällt oft schwer. In Beiträgen, Bücherlisten und Rezensionen können sich junge Eltern informieren und passende Bücher finden. Ob die schönsten Bücher für Geschwisterkinder, Tipps zum trocken werden, tolle Bilderbücher… dies und vieles mehr findet Ihr auf mamour. Wir finden das Portal wirklich sehr gut und wünschen den beiden natürlich viel Erfolg bei ihrem Start-Up Portal und natürlich auch für die kommende, spannende Zeit mit baldigem Familiennachwuchs.

Janine war so lieb und hat sich für uns Zeit genommen und ein paar Fragen beantwortet:

 

 

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Name: Janine Plitsch

Blog: mamour – Online-Magazin für junge Eltern

Beruf: selbstständig, gelernte Buchhändlerin

Anzahl und Alter der Kinder: Tochter (18 Monate), zweite Tochter kommt im Mai 2016

 

Wie sah Dein Leben vor Deinen Kindern aus?

Ich habe zehn Jahre im Einkauf für eine große Buchhandelskette gearbeitet, habe mit Verlagen verhandelt und entschieden, welche Bücher eingekauft werden, also das Sortiment gestaltet. In meiner Freizeit habe ich viel mit Freunden unternommen, bin gereist, war ständig unterwegs, hab das Leben in vollen Zügen genossen. Vor allem habe ich sehr viel gelesen, teilweise bis spät in die Nacht hinein, selbst wenn ich dann am nächsten Tag mit kleinen Äuglein zur Arbeit kriechen musste ☺.

 

Was hat sich verändert seit Du Kinder hast? Was vermisst Du heute?

Mama zu werden krempelt das komplette Leben um, das hört man immer wieder. Natürlich stimmt das, aber irgendwie auch nicht – man bleibt der gleiche Mensch, nur die Prioritäten verschieben sich. Wie viele andere Frauen, die vorher sehr unabhängig und freiheitsliebend waren, habe auch ich mich erst daran gewöhnen müssen, dass es plötzlich ein Wesen gibt, das so vollkommen abhängig von mir ist und meinen Tagesablauf bestimmt. Aber man findet schnell in die neue Rolle rein, und mein Mann und ich versuchen, ein gesundes Mittelmaß zu finden: neben der Zeit, in der unsere Tochter der absolute Mittelpunkt ist, auch bewusst Zeit als Paar zu verbringen und uns Auszeiten zu nehmen. Dadurch vermisse ich nicht viel – wenn überhaupt fehlt mir, dass man mit Kind nicht mehr ganz so spontan sein kann.

Eine große Veränderung gab es beruflich, denn während der Elternzeit habe ich beschlossen, nicht in meinen Job zurückzukehren und mich selbstständig zu machen. In der Schwangerschaft und in der ersten Zeit mit Baby habe ich gemerkt, wie unglaublich viel Literatur es zu Kinderwunsch, Schwangerschaft, Erziehung etc. gibt – und wie schwer die Auswahl z.B. bei Amazon fällt. Im Dezember 2015 sind wir deshalb mit mamour online gegangen – auf der Plattform wollen wir mit Expertentipps, Bücherlisten und Rezensionen junge Eltern informieren und ihnen bei der Auswahl passender Literatur helfen.

 

Was ist Stil für Dich? Wie hat sich Dein Stil geändert seit Du Kinder hast? 

Stil ist etwas sehr Persönliches und bei mir launen- und tagesformabhängig. Die Art der Kleidung wirkt sich auch stark auf meine Stimmung und mein Selbstgefühl aus: Wenn ich morgens mal nicht so gut gelaunt bin und mich dann bewusst schick anziehe, fühle ich mich sofort besser. Ich kleide mich aber genauso gerne sportlich.

In der ersten Zeit als Mama habe ich mich vor allem praktisch angezogen – mein T-Shirt musste sich gut zum Stillen eignen und auch mal dreckig werden dürfen (meine Tochter war ein absolutes Spuck-Baby). Da ich schnell wieder schwanger geworden bin, habe ich nicht wirklich zu meinem vorigen Stil zurückgefunden, obwohl ich nach der Geburt schnell meine alte Figur wiederhatte. Ich mag meine Umstandsmode, betone gerne meinen Babybauch – ich empfinde das Schwangersein als eine wunderschöne Zeit (und freue mich natürlich trotzdem auch wieder auf meine anderen Klamotten, aber die werde ich ja noch lange genug tragen können . . . ☺).

 

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Wie sieht ein ganz normaler Alltagstag bei Euch aus?

Mein Wecker klingelt morgens um sieben Uhr. Ich mache mich schnell fertig und wecke dann unsere Tochter, ziehe sie an und mache ihr ein Fläschchen Milch, das sie trinkt, während ich ihr Frühstück für den Kindergarten vorbereite. Um kurz vor acht bringe ich sie zum Kindergarten, der glücklicherweise fußläufig ist. Zu Hause setze ich mich dann vor meinen Laptop und arbeite den Vormittag über an mamour. Um halb eins hole ich unsere Tochter wieder vom Kindergarten ab. Sie hält dann noch eine Stunde Mittagsschlaf, die ich nochmal zum Arbeiten nutze. Der Nachmittag gehört dann ganz uns beiden, wir gehen spazieren, einkaufen, zum Kinderturnen oder treffen uns mit anderen Mamas und ihren Kindern. Um 19 Uhr essen wir zu dritt, anschließend spielt mein Mann noch mit der Kleinen und bringt sie dann ins Bett. Ab halb neun beginnt für meinen Mann und mich der (meist) entspannte Teil des Abends.

 

Was hat Dich in Deinem Leben geprägt?

Definitiv meine Eltern und die restliche Familie. Ich hatte eine sehr glückliche Kindheit und hab mich in der Familie sehr geborgen gefühlt. Meine Eltern haben meine Schwester und mich zu selbstständigen und unabhängigen Menschen erzogen – das hat mir große Kraft gegeben, auch mal nicht so schöne Zeiten und Schwierigkeiten, die sich einem in den Weg stellen, zu überstehen und mit Selbstbewusstsein zu bewältigen.

 

Was ist Dir wichtig Deinen Kindern auf Ihrem Weg mitzugeben?

Empathie, Respekt und Toleranz gegenüber allen, auch andersdenkenden Menschen, Großzügigkeit, Offenheit – und vor allem ein gesundes Selbstbewusstsein.

 

Dinge, die Dir mit den Kindern am meisten Spaß machen?

Ich mache am liebsten Quatsch/Blödsinn mit meiner Tochter, wir kitzeln uns gegenseitig und lachen viel. Ich finde es toll, dass meine Tochter schon mit ihren 18 Monaten Humor zeigt. Außerdem unternehmen wir viel und verbringen viel Zeit draußen. Ich spiele aber auch gerne Duplo mit ihr oder lese ein Buch (auch zehn Mal hintereinander). Und ich kuschle sehr gerne mit ihr, was leider nicht so oft vorkommt, da sie nicht so der Kuschel-Typ ist – nur wenn sie müde oder krank ist oder ihr etwas unheimlich ist (eine neue Situation, fremde Leute) wird sie anhänglich, und diese Momente koste ich dann aus ;-).

 

Was macht Dir mit Deinen Kindern gar keinen Spaß? Und warum?

Sie antreiben müssen, wenn wir es eilig haben. Nach dem Baden ihre Haare abduschen müssen, weil sie das so schlimm findet, es aber leider sein muss. Bis jetzt sind es noch Kleinigkeiten… ich hab aber mit den älteren Kindern meiner Schwester (sie hat vier, die beiden älteren sind jetzt 5 und 7) gemerkt, dass ich nicht so der Rollenspiel-Typ bin: Mir macht es keinen Spaß, z. B. mit meinem Neffen und seinen Autos „Kämpfe“ ausfechten zu müssen oder mit meiner Nichte und ihren Filly-Pferden Geschichten auszuleben. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird mir das aber mit meinen Kindern noch bevorstehen.

 

Ein Tipp von Dir, tolles Spiel, tolles Buch, tolle Kinderklamotten…?

Da unsere Tochter auf beiden Familienseiten das vierte Enkelkind ist, gibt es so viele Kinderklamotten, dass ich bis auf 1-2 Sachen, denen ich nicht widerstehen konnte, bis jetzt selber nichts gekauft habe – ich denke nicht, dass mir da was entgeht, denn wenn ich sehe, in welchen Kaufrausch andere Eltern geraten… Wir haben aber auch das Glück, dass unsere Schwestern einen guten Kinderklamottengeschmack haben. 😉

Unsere Tochter spielt gerne Duplo, für Gesellschaftsspiele (ich spiele gerne!) ist sie noch zu klein, aber ich freue mich darauf. Genauso wie ich mich darauf freue, ihr längere Geschichten vorzulesen. Mein Vater hat uns damals über Tage und Wochen hinweg aus Büchern wie der „Schatzinsel“ von Robert Louis Stevenson vorgelesen, das gehört zu meinen schönsten Kindheitserinnerungen, und das möchte ich mit meinen Kindern auch machen. Was Bücher angeht sind wir noch in der Fühlbuch- und Pappbilderbuchphase ☺.

 

Wer unterstützt Dich in der Kinderbetreuung?

Mein Mann ist wie ich selbstständig tätig und arbeitet viel von zuhause aus. Er ist ein sehr begeisterter und engagierter Vater – ich würde daher nicht von Unterstützen sprechen, denn das impliziert, dass die vorrangige Verantwortung und „Arbeit“ bei mir liegt, wir erziehen gemeinsam. Klar kümmere ich mich vorrangig um unsere Tochter, aber er ist stets präsent.

Ende letzten Jahres sind wir in die direkte Nachbarschaft zu meiner Schwester mit ihrer Familie gezogen, und auch meine Mutter wohnt nicht weit entfernt, so dass ich Unterstützung habe, wenn ich sie benötige.

 

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Was macht Dich glücklich und was traurig?

Familienzeit macht mich glücklich, gemeinsame Urlaube oder Ausflüge, Zeit mit Freunden. Und dann auch immer wieder ein gutes Buch! Ich bin ein durchweg positiver Mensch und kann mich auch über Kleinigkeiten tierisch freuen, was meinen Mann immer wieder zum Schmunzeln bringt.

Traurig und wütend macht mich Ungerechtigkeit in jeglicher Form – da kann ich auch mal richtig ausfallend werden.

 

Danke liebe Janine für das schöne Interview!!!!! Weitere Interviews toller Frauen und Mütter findet Ihr hier.

 

 

Ganz neu für Euch getestet: Der Satch move

Werbung // Produkttest

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Hallo Ihr Lieben,

 

meine beiden Jungs sind oft mit dem Roller oder Fahrrad am Nachmittag Richtung Fußballplatz oder Tennishalle unterwegs. Dies erleichtert mir, die Fahrdienste ab und zu ausfallen lassen zu können. Welch Glück, sie werden größer und selbständiger.
Es war aber immer ein Problem, wie sie sicher die vielen Sportartikel, Trinkflasche und Ähnliches transportieren sollten, so dass sie noch die Hände zum Lenken frei hatten. Es gab im ganzen Haus keinen Rucksack oder eine Tasche, mit denen sie den Tennisschläger, die Trinkflache, die Hallenturnschuhe und eventuell noch eine Regenjacke (und was das Jungsherz noch so dabei haben wollte) gut und sicher transportieren konnten. Und ihr geliebter Lederball passte sowieso in keinen unserer Rucksäcke.

So machten wir uns auf die Suche und wurden auf die Marke Satch aufmerksam. Satch ist eine wachsende Lifestyle-Rucksackmarke für Kids im Alter von 10-14 Jahren und kombiniert das Ergonomiekonzept innovativer Trekking-Rucksäcke mit all dem, was eine Schultasche in der weiterführenden Schule leisten muss. Ganz neu gibt es von Satch nun den Satch move, einen sportlicher Freizeitrucksack, der all das kann, was meine Jungs sich wünschen. Er kombiniert Outdoorsport-Funktionen mit technisch hochwertigem Material. Und er ist ein wahres Platzwunder. Hat ein DIN A 4 Heftfach und bietet mit einer großen Fronttasche ausreichend Platz für Schuhe, den Fußball oder Tennisschläger und sogar den Fahrradhelm.

 

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Was ich sehr wichtig finde ist, dass die besondere Perforierung der Außenreflektoren eine optimale Luftzirkulation im Inneren der Fronttasche bietet.
In der seitlich ausklappbaren Flaschentasche findet eine 1 Literflasche Platz, die so beim Sport sehr schnell zur Hand ist. Das Rückenteil mit luftiger Mesh -Bespannung und die atmungsaktiven längenverstellbaren Schulterträger aus ausgestanzten Schaum sorgen für eine anschmiegsame Passform. Diese schafft optimale Bewegungsfreiheit im sportlichen Alltag.
Wir alle finden das Design des Rucksackes sehr hübsch, was uns auch immer sehr wichtig ist. Die verschiedenen Modelle sehen sehr geschmackvoll aus und die Farbkombinationen sind sehr cool und sportlich.

 

 

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Es gibt auch noch einen sehr hübschen pinkfarbenen Satch Move, den sich unsere Prinzessin schon auf den Wunschzettel gesetzt hat.

Als kleines Highlight verfügt der Rucksack über einen Satchbelt, der sich ohne Probleme vom großen Rucksack abtrennen lässt. Optimal wenn man mal nur das Smartphone, Kleingeld oder einen Schlüssel benötigt. Den leihe ich mir besonders gerne zum Joggen aus.

Die Satch move Rucksäcke sind also nun unsere täglichen Begleiter und wir alle im Glück.

Nun hoffen wir, dass das Wetter am Wochenende schön bleibt, so dass wir unsere neueste Errungenschaft beim Wandern ausführen können.

Habt es gut und sonnig

Eure Rosa

 

Vielen lieben Dank für die Satch move Testmodelle

 

Kennt Ihr den Lieferdienst Gesund&Mutter?

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Hallo Ihr Lieben.

Unsere kleine Maus ist nun bereits sieben Wochen alt und die Zeit verfliegt im Nu. Wir genießen diese erste Zeit des Kennenlernens in vollen Zügen, auch wenn sie natürlich manchmal stressig ist und vor allem der Schlaf zu kurz kommt. Tagsüber bin ich natürlich gut mit den großen Geschwistern beschäftigt, der Haushalt muss auch gemacht und das Baby natürlich 24hStunden betreut werden. Vor allem in den Schlafphasen versuche ich, Schriftliches zu erledigen wie die Beantragung des Kinder- und Elterngeldes, die Wohnung muss auf Vordermann gebracht werden und natürlich sollte man sich gut und gesund ernähren und auch für die restlichen Familienmitglieder kochen.

Im Wochenbett und nun in der Stillphase muss ich ehrlich auch zugeben, dass das Kochen ein wenig zu kurz kommt. Vorab sollten Einkäufe erledigt werden, dann sollte die Zubereitung schnell und unkompliziert gehen,  alles nicht so einfach mit einem Neugeborenen, das rund um die Uhr Aufmerksamkeit benötigt. Da bin ich auf das Start Up „Gesund&Mutter“ aufmerksam geworden. Das ist ein Lieferdienst speziell für Mütter in der ersten Zeit mit Baby und ich dachte mir sofort, dass ich das gleich mal testen möchte.

„Gesund&Mutter“ bringt stillfreundliche Gerichte, Saucen und gesunde Snacks bis vor die Haustür. Die leckeren, ausgewogenen Speisen in Weckgläsern müssen nur noch erhitzt werden und schon kann man ein köstliches Mahl genießen. Die Gerichte werden aus hochwertigen Zutaten hergestellt – selbstverständlich ohne Geschmacksverstärker, künstliche Zusätze und Konservierungsstoffe.

Ich habe es getestet und muss sagen, dass die Gerichte wirklich sehr gut sind. Vor allem die Auberginenröllchen in Tomatenkompott fand ich super lecker und auch den Kids haben sie geschmeckt!

 

 

Auberginenroellchen-gesund-und-mutter

 

Neugierig war ich dann vor allem auch auf die Stillkugeln, von denen ich schon einiges gehört hatte. Stillkugeln sind ein natürlicher, gesunder Snack für zwischendurch, sie sind hochenergetisch mit gesunden Kohlehydraten, einem hohen Ballaststoffanteil sowie essentiellen Fettsäuren. Es gibt sie in der Geschmacksrichtugng Mandel (sehr lecker) und Schoko-Kokos (nicht so meins). Ich finde sie als natürlichen, gesunden Snack für zwischendurch toll, auf jeden Fall viel sinnvoller wie der Griff in den Süssigkeiten-Schrank.

 

 

Stillkugeln-gesund-und-mutter

 

Probiert’s aus, ich finde das Angebot für alle Mamis im Wochenbett wirklich klasse!

Liebe Grüße

limone